Publiziert: 14. MĂ€rz 2020; Aktualisiert25. April 2020
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Von Fachleuten prÀsentierte, vollstÀndig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen. (Updates siehe unten)
„Die einzige Art, gegen die Pest zu kĂ€mpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)

Übersicht

  1. Laut den Daten der am besten untersuchten LĂ€nder und Regionen liegt die LetalitĂ€t von Covid19 zwischen 0.1% und 0.37% und damit im Bereich einer starken Influenza (Grippe) und bis zu dreißigmal tiefer als von der WHO ursprĂŒnglich angenommen. (Bsp.: DEDKISUS1US2CN)
  2. Da Sterberisiko fĂŒr die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter liegt selbst in den weltweiten „Hotspots“ zumeist im Bereich einer tĂ€glichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunĂ€chst ĂŒberschĂ€tzt, da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
  3. Bis zu 80% aller testpositiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter den 70- bis 79-JĂ€hrigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 95% aller Personen zeigen höchstens moderate Symptome.
  4. Bis zu einem Drittel aller Personen verfĂŒgen bereits ĂŒber eine HintergrundimmunitĂ€t gegen Covid19 durch den Kontakt mit bisherigen Coronaviren (d.h. ErkĂ€ltungsviren).
  5. Das Medianalter der Verstorbenen liegt in den meisten LĂ€ndern (inklusive Italien) bei ĂŒber 80 Jahren und nur circa 1% der Verstorbenen hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbeprofil entspricht damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
  6. In den meisten LĂ€ndern ereigneten sich ganze 50 bis 70% aller TodesfĂ€lle in Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren. Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid19 starben oder an hohem Stress, Angst und Einsamkeit.
  7. Bis zu 50% aller zusĂ€tzlichen TodesfĂ€lle wurden nicht durch Covid19 verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und HirnschlĂ€gen um bis zu 60% zurĂŒck, da sich Patienten nicht mehr in die Kliniken wagen.
  8. Selbst bei den sogenannten „Covid19-TodesfĂ€llen“ ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit Coronaviren (d.h. an den Vorerkrankungen) starben oder als „VerdachtsfĂ€lle“ gar nicht getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren diese Unterscheidungen jedoch oftmals nicht.
  9. Viele Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Personen an Covid19 starben, stellten sich als falsch heraus: Viele dieser jungen Menschen starben entweder nicht an Covid19, waren doch bereits schwer vorerkrankt (z.B. an LeukĂ€mie), oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt.
  10. Die normale tĂ€gliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8000, in Deutschland bei ca. 2600, in Italien bei ca. 1800 und in der Schweiz bei ca. 200 Personen. Die GrippemortalitĂ€t liegt in den USA bei bis zu 80,000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25,000, und in der Schweiz bei bis zu 2500 Personen pro Winter. In mehreren LĂ€ndern hat Covid19 diese Werte nicht erreicht.
  11. Regional stark erhöhte Sterblichkeiten können durch zusĂ€tzliche Risiko­faktoren wie hoher Luftverschmutzung und Mikrobenbelastung sowie einem Kollaps der Alten- und Krankenpflege durch Infektionen, Massenpanik oder Lockdown beeinflusst sein. Besondere Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen fĂŒhrten teilweise zu zusĂ€tzlichen EngpĂ€ssen bei Bestattungen.
  12. In LĂ€ndern wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Ăœberlastung der KrankenhĂ€user gefĂŒhrt. Derzeit mĂŒssen zudem bis zu 15% der Ärzte und Pfleger, auch ohne Symptome, in QuarantĂ€ne.
  13. Die oft gezeigten Exponentialkurven mit „CoronafĂ€llen“ sind irrefĂŒhrend, da auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahm. In den meisten LĂ€ndern blieb das VerhĂ€ltnis von positiven Tests zu Tests insgesamt (sog. Positivenrate) konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten LĂ€ndern bereits vor dem Lockdown erreicht.
  14. LĂ€nder ohne Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. JapanSĂŒdkorea und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als andere LĂ€nder erlebt. Schweden wurde von der WHO zuletzt sogar als vorbildliches Modell gelobt und profitiert nun von einer hohen ImmunitĂ€t.
  15. Die Angst vor einer Knappheit an BeatmungsgerĂ€ten war unberechtigt. Laut LungenfachĂ€rzten ist die invasive Beatmung (Intubation) von Covid19-Patienten, die teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals kontraproduktiv und schĂ€digt die Lungen zusĂ€tzlich.
  16. Entgegen ursprĂŒnglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es fĂŒr die Verbreitung des Virus durch Aerosole (d.h. in der Luft schwebene Partikel) oder durch Schmierinfektionen (etwa durch TĂŒrklinken, Smartphones oder beim Friseur) keine Evidenz gibt.
  17. FĂŒr die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten warnen vielmehr, dass solche Masken die Atmung beeintrĂ€chtigen und zu „Keimschleudern“ werden.
  18. Viele Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und Therapien wurden abgesagt, darunter auch verschiedene Organ­trans­plan­ta­tionen und Krebs­unter­suchungen.
  19. Mehrere Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in Kliniken zu dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern. Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
  20. Die international verwendeten Virentestkits sind fehleranfĂ€llig und können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der offizielle Virentest wurde aus Zeitdruck zudem nicht klinisch validiert und kann mitunter auch auf andere Coronaviren reagieren.
  21. Zahlreiche international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie, Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen fĂŒr kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natĂŒrliche Immunisierung der Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen.
  22. Mehrere Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Coronaviren als unnötig oder sogar gefĂ€hrlich. TatsĂ€chlich fĂŒhrte etwa der Impfstoff gegen die sog. Schweingrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen SchĂ€den und Klagen in Millionenhöhe.
  23. Die Anzahl an Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit, psychischen Problemen und hĂ€uslicher Gewalt leiden, ist weltweit hochgeschnellt. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO werden weltweit Millionen von Menschen in absolute Armut und Hungersnot geraten.
  24. NSA-Whistleblower Edward Snowden warnte, dass „Corona“ fĂŒr den permanenten Ausbau weltweiter Überwachungs­instrumente genutzt wird. Der renommierte Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem „globalen Medienterror“ und „totalitĂ€ren Maßnahmen“. Der britische Infektiologe John Oxford sprach von einer „Medien-Epidemie“.
  25. Über 500 Wissenschaftler haben vor einer „beispiellosen Überwachung der Gesellschaft“ durch problematische Apps zur Kontakt­­verfolgung gewarnt. In einigen LĂ€ndern wird diese Kontakt­ver­folgung bereits direkt vom Geheimdienst durchgefĂŒhrt. Weltweit kam es zur Überwachung der Zivilbevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
Siehe auch:

Es folgen regelmĂ€ĂŸige, aber nicht tĂ€gliche Aktualisierungen zu neuen Entwicklungen.

25. April 2020

Medizinische Updates
  • Professor Detlef KrĂŒger, der direkte VorgĂ€nger des bekannten deutschen Virologen Christian Drosten an der CharitĂ©-Klinik Berlin, erklĂ€rt in einem neuen Interview, dass Covid19 „in vieler Hinsicht mit der Grippe vergleichbar“ und „nicht gefĂ€hrlicher als bestimmte Varianten des Grippevirus“ sei. Der „von der Politik entdeckte Mund-Nasen-Schutz“ hĂ€lt Professor KrĂŒger fĂŒr „Aktionismus“ und eine potentielle „Keimschleuder“. Zugleich warnt er vor „massiven KollateralschĂ€den“ durch die getroffenen Maßnahmen.
  • Der ehemalige schwedische und europĂ€ische Chefepidemiologe Professor Johan Giesecke gab dem österreichischen Magazin Addendum ein sehr offenes Interview. Professor Giesecke sagt, 75 bis 90% der Epidemie sei „unsichtbar“, weil so viele Personen keine oder kaum Symptome entwickeln. Ein Lockdown sei daher „sinnlos“ und schade der Gesellschaft. Die Grundlage der schwedischen Strategie sei gewesen, dass „die Leute nicht dumm sind“. Giesecke rechnet mit einer Sterberate zwischen 0.1 und 0.2%, Ă€hnlich einer Influenza. Italien und New York seien sehr schlecht auf das Virus vorbereitet gewesen und hĂ€tten ihre Risikogruppen nicht geschĂŒtzt.
  • Die neuesten Zahlen aus Italien zeigen (S. 12/13), dass von knapp 17,000 positiv getesten Ärzten und Krankenpflegern 60 verstarben. Bei den unter 50-JĂ€hrigen ergibt sich daraus eine Covid19-LetalitĂ€t von unter 0.1%, bei den 50- bis 60-JĂ€hrigen von 0.27%, bei den 60- bis 70-JĂ€hrigen von 1.4%, und bei den 70- bis 80-JĂ€hrigen von 12.6%. Selbst diese Werte dĂŒrften noch zu hoch sein, da es sich um TodesfĂ€lle mit und nicht unbedingt durch Coronaviren handelt, und da bis zu 80% der Personen asymptomatisch bleiben und einige von ihnen womöglich nicht getestet wurden. Insgesamt stimmen die Werte jedoch mit jenen z.B. aus SĂŒdkorea ĂŒberein und ergeben fĂŒr die Allgemeinbevölkerung eine Sterblichkeit im Bereich der Influenza.
  • Der Chef des italienischen Zivilschutzes erklĂ€rte Mitte April, dass in der Lombardei ĂŒber 1800 Menschen in Pflegeheimen starben und die Todesursache in vielen FĂ€llen noch nicht klar sei. Bereits zuvor wurde bekannt, dass die Alters- und Pflegeversorgung und in der Folge die gesamte Krankenversorgung in Teilen der Lombardei unter anderem aufgrund der Angst vor dem Virus und dem Lockdown zusammengebrochen war.
  • Die neuesten Zahlen aus Belgien zeigen, dass sich auch dort etwas ĂŒber 50% aller zusĂ€tzlichen TodesfĂ€lle in Alters- und Pflegeheimen ereigneten, die durch einen allgemeinen Lockdown nicht besser geschĂŒtzt werden. Bei 6% dieser TodesfĂ€lle war Covid19 „bestĂ€tigt“, bei 94% der TodesfĂ€lle wurde es „vermutet“. Etwa 70% der testpositiven Personen (Mitarbeiter und Bewohner) zeigten zum Zeitpunkt des Tests keine Symptome.
  • Der deutsche Impfexperte Professor Dr. Siegwart Bigl hĂ€lt den Coronaschutz fĂŒr „ĂŒberzogen“. Es liege „keine Pandemie“ (mit besonders vielen TodesfĂ€llen) vor, der Lockdown sei unnötig und falsch gewesen. Der Vergleich mit der Influenza sei durchaus zulĂ€ssig.
  • Der britische Guardian zitiert eine neue Studie, wonach die Luftverschmutzung ein „SchlĂŒsselfaktor“ fĂŒr Covid19-TodesfĂ€lle sein könnte. So seien 80% der TodesfĂ€lle in vier LĂ€ndern in den am stĂ€rksten verschmutzten Regionen erfolgt (darunter die Lombardei und Madrid).
  • Der kalifornische Arzt Dr. Dan Erickson berichtete in einer vielbeachteten Pressekonferenz von seinen bisherigen Beobachtungen bezĂŒglich Covid19. In Kalifornien und anderen Bundesstaaten seien die KrankenhĂ€user und Intensivstationen bisher weitgehend leer geblieben. Dr. Erickson berichtet von Ärzten aus mehreren US-Bundesstaaten, die „unter Druck gesetzt“ wurden, Totenscheine auf Covid19 auszustellen, obwohl sie selbst nicht dieser Ansicht waren. Dr. Erickson empfiehlt, nur die Kranken und nicht die Gesunden bzw. die ganze Gesellschaft unter QuarantĂ€ne zu stellen, da dies auch negative Auswirkungen auf die Gesundheit und Psyche haben könne. So sei bereits eine deutliche Zunahme von „SekundĂ€reffekten“ wie Alkoholismus, Depressionen, Suiziden sowie Missbrauch von Kindern und Ehepartnern zu beobachten. Dr. Erickson schĂ€tzt die LetalitĂ€t von Covid-19 aufgrund der bisherigen Zahlen aus verschiedenen LĂ€ndern auf ca. 0.1%, Ă€hnlich einer Influenza. Ein Mundschutz mache nur in akuten Situationen wie im Krankenhaus Sinn, nicht jedoch im Alltag. (Hinweis: Youtube löschte die Pressekonferenz nach ĂŒber 5 Millionen Views.)
  • Die deutsche ZEIT thematisiert die hohen LeerstĂ€nde in deutschen Kliniken, die in manchen Abteilungen bis zu 70% betragen. Selbst Krebsuntersuchungen und nicht akut ĂŒberlebens­notwendige Organ­trans­plan­tationen seien abgesagt worden, um Platz fĂŒr Covid19-Patienten zu schaffen, die bisher jedoch grĂ¶ĂŸteneils ausblieben.
  • Eine neue Analyse aus Großbritannien kommt zum Ergebnis, dass dort derzeit circa 2000 Personen pro Woche ohne Covid19 zuhause sterben, weil sie das Gesundheitssystem nicht nutzen können oder möchten. Es handelt sich dabei insbesondere um Notfallpatienten mit Herzinfarkten und HirnschlĂ€gen sowie um chronisch erkrankte Menschen.
  • Forscher in Österreich sind zum Ergebnis gelangt, dass dort im MĂ€rz mehr Menschen an einem unbehandelten Herzinfarkt starben als an Covid19.
  • In Deutschland wurde eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in Einzel­handels­geschĂ€ften eingefĂŒhrt. Der PrĂ€sident des WeltĂ€rzteverbands, Frank Montgomery, hat dies als „falsch“ und die vorgesehene Verwendung von Schals und TĂŒchern als „lĂ€cherlich“ kritisiert. TatsĂ€chlich zeigen Studien, dass die Verwendung von Masken im Alltag bei gesunden und asymptomatischen Menschen keinen messbaren Nutzen bringt, weshalb der Schweizer Infektiologe Dr. Vernazza von einem „Medienhype“ sprach. Andere Kritiker sprechen von einem Symbol des „erzwungenen, öffentlich sichtbaren Gehorsams“.
  • Eine WHO-Studie fand 2019 fĂŒr die Wirksamkeit von Maßnahmen wie „Social Distancing“, ReisebeschrĂ€nkungen und Ausgangssperren „wenig bis keine wissenschaftlichen Belege“.
  • Ein deutsches Labor erklĂ€rte Anfang April, dass Covid19-Virentests laut Empfehlung der WHO neu auch dann als positiv gelten, wenn die spezifische Zielsequenz des Covid19-Virus negativ und nur die allgemeinere Coronaviren-Zielsequenz positiv ist. Dies kann jedoch dazu fĂŒhren, dass auch andere Coronaviren (ErkĂ€ltungsviren) ein falsches positives Testergebnis auslösen. Das Labor erklĂ€rte außerdem, dass Covid19-Antikörper oftmals erst zwei bis drei Wochen nach Symptombeginn nachweisbar sind. Dies muss berĂŒcksichtigt werden, damit die tatsĂ€chliche Anzahl der Personen, die bereits gegen Covid19 immun ist, nicht unterschĂ€tzt wird.
  • Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland haben einzelne Politiker eine „Impfpflicht gegen Corona“ gefordert. Allerdings fĂŒhrte beispielsweise die Impfung gegen die sogenannte „Schweinegrippe“ von 2009/2010 zu teilweise schweren neurologischen SchĂ€den insbesondere bei Kindern und zu Schaden­­ersatz­forderungen in Millionenhöhe.
  • Professor Christof Kuhbandner: Von der fehlenden wissenschaftlichen BegrĂŒndung der Corona-Maßnahmen: „Die berichteten Zahlen zu den Neuinfektionen ĂŒberschĂ€tzen die wahre Ausbreitung des Coronavirus sehr dramatisch. Der beobachtete rasante Anstieg in den Neuinfektionen geht fast ausschließlich auf die Tatsache zurĂŒck, dass die Anzahl der Tests mit der Zeit rasant gestiegen ist (siehe Abbildung unten). Es gab also zumindest laut den berichteten Zahlen in Wirklichkeit nie eine exponentielle Ausbreitung des Coronavirus. Die berichteten Zahlen zu den Neuinfektionen verbergen die Tatsache, dass die Anzahl der Neuinfektionen bereits seit in etwa Anfang bis Mitte MĂ€rz sinkt.“
IrrefĂŒhrende Infektionszunahme durch Zunahme der Tests (rot).
Schweden: Mediendarstellung versus RealitÀt
Einige Leser waren ĂŒberrascht ĂŒber die Abnahme der TodesfĂ€lle in Schweden, denn in den meisten Medien wird eine steil ansteigende Kurve gezeigt. Woran liegt das? Die meisten Medien zeigen kumulierte Zahlen nach Meldedatum, wĂ€hrend die schwedischen Behörden die deutlich aussagekrĂ€ftigeren tĂ€glichen Zahlen nach Todesdatum veröffentlichen.
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